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  • Katrin Kaehler

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Die Schulsozialarbeit der Volkssolidarität NORDOST e.V.

Mit pädagogischen Fachkräften leisten wir Schulsozialarbeit an 12 Schulen im Landkreis Ostvorpommern und der Stadt Anklam. Die ständige Präsenz eines Schulsozialarbeiters bietet den Schülern, Schülerinnen und deren Familien eine niederschwellige Hilfe, welche in der Institution Schule installiert und für jedes Kind/jeden Jugendlichen schnell erreichbar ist.

Zielstellung ist die Lern- und Lebenssituationen der Kinder und Jugendlichen so zu beeinflussen, dass sie sich zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten entwickeln. Vorhandene Ressourcen aufdecken und aktivieren ist eine der Grundprämissen, welche sich die Schulsozialarbeiter hierbei stellen. Die Erschließung von Netzwerken mit dem Ziel die Schule zum motivierenden und als positiv erlebbaren Lern- und Lebensort aller Kinder und Jugendlichen zu entwickeln, ist eine Grundaufgabe jedes Schulsozialarbeiters. Präventive Angebote im Bereich der Bildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen sowie die Berufsorientierung gehören zu den Kernaufgaben der Schulsozialarbeit. Soziale Gruppenarbeit, die Planung, Organisation und Durchführung von Projekten, begleiten die Arbeit in den Schulen.

Als sehr wichtig stellt sich die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Leistungsbereichen der Volkssolidarität NORDOST dar. Die Schulsozialarbeiter vermitteln so z. B. weiterführende Hilfen bei Bedarf in den Leistungsbereich Hilfen zur Erziehung. Gemeinsame Projekte sind im Rahmen der freien Jugendarbeit von allen Bereichen der Kinder- und Jugendarbeit gemeinschaftlich bearbeitet und durchgeführt worden. Gerade im ländlichen, strukturschwachen Raum ist die Vernetzung der Institution Schule mit regionalen, teilweise  auch überregionalen Institutionen, Betrieben, Vereinen und Ämtern  ein wichtiger Beitrag zur Lebensweltorientierung von Kindern und Jugendlichen.

“Generelle Interessensfragen an unserer Einrichtung beantworten Ihnen unsere MitarbeiterInnen sehr gerne.”

Die Personalkosten werden gefördert aus Mitteln des ESF.

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